Segelclub Fällanden

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Instandhaltung der Clubanlagen (2)

Wir bitte euch, eure Trockenplätze jeder separat regelmässig zu pflegen: Rasen mähen unter den Booten, vielleicht Pflanzen zurückschneiden. 
 
Da das Entsorgen des Grünguts bei Kompostier-Anlagen für Private ohne Monatsrechnung zur Zeit nicht oder nur schwer möglich ist, bitten wir euch, die Blätter unter den Bäumen liegenzubleiben lassen (wenn wir sie hervor nehmen, müssen wir sie abführen; wenn sie liegen bleiben, geben sie den Bäumen Nährstoffe zurück…). Blätter von eurem Trockenplatz bitte allenfalls moderat unter den Bäumen verteilen (aber bitte nicht so, dass das auffällt) oder nach Hause nehmen und dort dem Grüngut zuführen. Wichtig ist aber, dass die Holzbalken, an den die Kette befestigt ist, von Blättern befreit werden, damit diese nicht verrotten.

Schutzkonzept Version 3

Am Montag, 22. Juni wurden wieder neue Lockerungen der Schutzmassnahmen gültig, welche auch zu zwei kleinen Anpassungen in unserem lokalen Schutzkonzept geführt haben.

So ist jetzt für die Konsumation nicht mehr eine sitzende Stellung erforderlich (es darf also wieder beim Bier und der Wurst gestanden und gegangen werden) und die Abstandsvorschriften wurden um 50 cm verkürzt. Ihr findet die Version 3 unseres lokalen «COVID-19»-Schutzkonzeptes in der Anlage: bitte kurz durchlesen und vor allem auch, es zu beachten.

SCF-Schutzkonzept Version 3

Boote reinigen - Neobiota

Das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) startet eine wichtige Informationskampagne zum Thema "Aquatische Neobiota als unbemerkte Fracht". Die Empfehungen und das Konzept aus dem Abschlussbericht «Pilotprojekt Freihaltezone Pfäffikersee» werden nun auf den ganzen Kanton Zürich übertragen.

https://awel.zh.ch/internet/baudirektion/awel/de/biosicherheit_neobiota/neobiota/unbemerkte-fracht.html#fische
https://greifenseeschutz.ch >Aktuell

Das beiliegende Faltblatt "Unbemerkte Fracht an Bord?" zeigt für Wassersportler konkrete Verhaltensregeln auf, die vor einem Gewässer-Wechsel einzuhalten sind und gelten für Schiffe, Boote, Paddel- & Schlauchboote, Stand Up Paddles (SUP), die Fischerei und den Tauchsport. Die Reinigungsanleitung zeigt das Warum, wo und wie. Betroffen sind vorallem diejenigen, welche mit ihren Booten auf verschiedenen Seen segeln.

Als Neobiota werden Tiere und Pflanzen bezeichnet, die ursprünglich nicht bei uns heimisch sind. Verbreiten sie sich invasiv, werden sie zum Problem. Solche invasiven Neobiota kommen auch in unseren Gewässern vor. Oft werden sie unbemerkt mit Booten, Wassersport- oder Fischereimaterial von einem Gewässer zum nächsten verschleppt. Einige richten hohe Schäden an. Eingeschleppte Schwarzmundgrundeln beispielsweise verdrängen einheimische Fischarten von ihren Laich- und Futterplätzen, invasive Muschelarten wie die Körbchen- oder Quaggamuschel können Wasserleitungssysteme oder Bootsmotoren verstopfen. Auch Krankheiten, die mit invasiven Tieren eingeschleppt werden, können grosse Schäden verursachen. So sind viele einheimische Krebspopulationen durch die Krebspest ausgelöscht worden, welche mit invasiven Krebsen aus Nordamerika (z.B. Signalkrebs) eingeschleppt wurde. Das Hauptproblem bei allen im Wasser lebenden invasiven Tieren und Pflanzen ist die Tatsache, dass es kaum möglich ist, sie wieder loszuwerden, wenn sie einmal in ein Gewässer gelangt sind. Daher ist die Prävention besonders wichtig. Helfen wir mit, die Verbreitung von gebietsfremden Tieren und Pflanzen zu stoppen.

Trockenplatz: Angaben zu Umweltschutz auf Bootslagerplätzen gibt es in diesem → Merkblatt

Durchführung der SCF-Anlässe

Informationen über die Durchführung der SCF-Anlässe:

  • MOBILE: Telefon-Nummer 8400   Name > scf < eingeben

  • INTERNET: Homepage SCF   www.segelclub-faellanden.ch